Hautpflege

Luisa - 14 Mrz 2024

Gesichtsmassage: Vitalität und Wohlbefinden als Wirkungen entdecken

Die klassische Massage – vor allem des Rückens und des Nackens – kennst du sicher. Sie ist aus guter Tradition ein bewährtes und auch beliebtes Instrument, um angespannte Muskulatur zu lockern und das jeweilige Gewebe besser zu durchbluten. Auch Wellnesseinrichtungen nutzen diese Massagen, um das Wohlbefinden ihrer Besucherinnen und Besucher zu verbessern. Nicht selten schaffen diese Massagen Entspannung pur als echten Mehrwert. Doch gilt das auch, wenn nicht der Rücken, sondern das Gesicht massiert wird?

Was genau bedeutet Gesichtsmassage eigentlich? Ist diese Art von Massage denn sinnvoll und wenn ja, wie oft sollte man eine Gesichtsmassage denn machen? Erfolgt diese Massage auch den Profi oder führt man diese selbst durch? Welche Art von Gesichtsmassage soll man gegen Falten einsetzen und straffen solche Massagen auch? Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Dinge rund um die Gesichtsmassage zusammen und schenkt dir außerdem ein paar wertvolle Tipps und Tricks.

Nutzen von Gesichtsmassagen

Diese Frage interessiert wahrscheinlich auch dich besonders. Denn schließlich gelten die Gesichtsmassagen aktuell als absoluter Beauty-Trend. Tatsächlich ist es so, dass die Wirksamkeit dieser Massagen etwa bezüglich der Falten nicht ausreichend durch Studien belegt ist. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese nutzlos wären. Denn: Die Stoffwechselprozesse unseres Körpers funktionieren dann besonders gut, wenn das entsprechende Gewebe gut durchblutet ist. Denn erst das sorgt dafür, dass das Areal auch Nährstoffe erhält und von toxischen Einflüssen entschlackt wird. Diesen Effekt leistet dann natürlich auch die Gesichtsmassage.

Gesichtsmassage: Faltenkiller und Hautstraffer

Auch durch Massagen sind Falten nicht bekämpfbar. Und dennoch gelten Gesichtsmassagen durchaus als Methode des Anti-Agings. Denn durch die Vitalisierung, die die Haut durch die massierenden Finger oder Geräte bekommt, können Alterungsprozesse verlangsamt werden. Was bewegt wird, das wird auch trainiert. Das betrifft die Muskeln von Arm, Bein und Bauch. Es betrifft aber auch die Gesichtspartien. Deshalb nutzt die Gesichtsmassage – ähnlich einer Maske – auch, um einen zumindest temporären straffenden Effekt zu erzielen. Außerdem dient die Gesichtsmassage – besonders dann, wenn man diese nicht selbst durchführt, sondern durch eine Fachkraft vornehmen lässt, der Entspannung. Das mindert natürlich solche Falten, die etwa durch das Stirnrunzeln oder das Zusammenkneifen der Lippen zustande kommen. Die Gesichtsmassagen lohnen sich also.

Viele Beautys nutzen die Gesichtsmassage deshalb, weil sie einen Soforteffekt bietet: einen frischen Teint, der durch einen sanften Glow bezaubert. Er macht selbst ohne Make-up einen gesunden und gepflegten Eindruck. Ebenfalls ein toller Effekt von Gesichtsmassagen: Sie lösen kleine Verhornungen und Talg. Das wirkt gegen Unreinheiten und sorgt dafür, dass die Haut auch einen samtigen und glatten Touch erhält. Du solltest es aus diesen guten Gründen also unbedingt ausprobieren.

Unterschiedliche Techniken der Gesichtsmassage

Wir unterscheiden ganz unterschiedliche Arten von Gesichtsmassagen. Ganz klassisch erfolgen Massagen, wenn diese durch Hände und Finger gegeben werden. Gerade diese Technik stellt ganz individuelle Massagen sicher. Optional gibt es aber auch diverse Geräte, die die Massage Impulse setzen und die wohltuenden Effekte auslösen. Genau genommen führen auch die Reinigungsbürstchen aus der Drogerie eine wohltuende Gesichtsmassage durch. Sie bereitet die Haut auch optimal auf die nachfolgende Pflege vor.

Von innen nach außen massieren

Generell gilt: Wenn Massagen entspannen und entschlacken sollen, müssen bestimmte Richtungen eingehalten werden, weil diese den natürlichen Abläufen des Stoffwechsels folgen. Das bedeutet: von innen nach außen! Sowohl Stirn als auch Wangen und Kinn werden durch das Streichen der Finger von innen nach außen massiert. Die Ausnahme stellt die Partie zwischen Lippen und Nase dar. Sie werden durch kreisförmige Massage durch je einen Finger rechts und links parallel stimuliert.

Natürlich sind solche Massagen auch selbst durchführbar. Besonders wohltuend sind Gesichtsmassagen natürlich, wenn sie durch eine andere Person erfolgen. So entspannt man optimal – und die Mimikfältchen dürfen glatter werden.

Öle & Co.

Therapeutinnen und Therapeuten nutzen Öle oder Cremes, um durch ein sanftes Gleiten der Hände die Haut schonend zu massieren und nicht zu belasten. Auch die Haut des Gesichts sollte unter Einsatz von Ölen & Co. massiert werden. Diese Mittel sollten idealerweise dem Hauttyp entsprechen. Ein Beispiel: Mandelöl (Prunus Amygdalus Dulcis Oil) gilt als komedogen und sollte deshalb nicht verwendet werden, wenn die Haut Mitesser oder Pickel aufweist. Auch Allergien gegen Duftstoffe sollten rund um das Auswählen des perfekten Öls oder der Creme berücksichtigt werden. Besonders wertvoll sind Produkte, die die Haut durch Feuchtigkeitsspender wie Aloe vera oder nährende Wirkstoffe – etwa Arganöl oder Sheabutter – pflegen.

Gesichtsmassage: Das solltest du beachten

1. entspannte Atmosphäre

2. gereinigte Haut

3. passendes Öl

4. von innen nach außen streichen

5. besser von der Fachkraft

Gut zu wissen: Die Gesichtsmassage darf ruhig zwei- oder dreimal pro Woche angewandt werden, um der Haut konstant echten Mehrwert durch Vitalisierung und Pflege zu verschaffen. Nach der Gesichtsmassage dürfen eingesetzte Öle einziehen. Aber auch das Abtupfen und das Auftragen einer passenden Tages- oder Nachtpflege darf natürlich erfolgen. Grundsätzlich dient die Gesichtsmassage ja auch dem Wohlbefinden, sodass die Rahmenbedingungen ganz individuell gestaltet werden sollten. Übrigens: Durch ihre wohltuenden Wirkungen ist die Gesichtsmassage auch ein tolles Geschenk!

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